Laut Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland wechseln aufgrund der besseren Bezahlung und des geringeren bürokratischen Aufwands immer mehr MFA in Krankenhäuser. (mehr …)
Die ärztliche Bescheinigung für den Bezug von Krankengeld bei der Erkrankung eines Kindes ist jetzt dauerhaft auch nach einer Anamnese per Video oder Telefon möglich. KBV und GKV-Spitzenverband haben dazu mit § 31a eine Regelung in den BMV-Ä aufgenommen. (mehr …)
Gemäß einer Studie von McKinsey ist fehlende Wertschätzung durch Chef oder Kollegen und fehlendes Zugehörigkeitsgefühl heute der häufigste Kündigungsgrund. Nicht alle MitarbeiterInnen haben dabei die gleichen Bedürfnisse und Wünsche. Daher sollte sich die Art der Wertschätzung orientieren an den individuellen Bedürfnissen und Prioritäten jedes einzelnen Mitarbeiters. (mehr …)
Das Bundessozialgericht hat sich zum Erfordernis der Unterschrift des ärztlichen Leiters einer MVZ-GmbH unter Sammelerklärungen zu Honorarabrechnungen geäußert (AZ: B 6 KA 15/22 R). (mehr …)
Mit der Arztzahlstatistik veröffentlicht die KBV regelmäßig Zahlen und Daten zur Struktur der vertragsärztlichen Versorgung. Die aktuellen Zahlen aus dem Bundesarztregister bestätigen die Zunahme der Teilzeitquote und des Anteils an Frauen in der ärztlichen Versorgung. (mehr …)
Gemäß § 3 Abs. 4 der Abrechnungsbestimmungen der KV Bayerns ist eine Honorar-Abrechnung nur bis zum Ablauf von neun Monaten nach Quartalsende möglich. Danach ist eine Abrechnung von Leistungen ausgeschlossen. (mehr …)
Die Zuschläge im EBM für die Behandlung aufgrund einer TSS-Vermittlung und/oder Vermittlung durch den Hausarzt sollten aktiv selber über die Praxis-EDV abgerechnet werden. (mehr …)
Praxen sollen sich auf ihre Software verlassen können. Daher hat die KBV den Auftrag zur Erstellung einer Rahmenvereinbarung erhalten, die Leistungspflichten, Preise, Laufzeiten und Kündigungsfristen der Anbieter von Praxisverwaltungssoftware (PVS) gegenüber Vertragsärzten regelt (§ 332b SGB V). (mehr …)
Gemäß Weiterbildungsordnung Bayerns für Ärzte im Gebiet „Öffentliches Gesundheitswesen“ (WBO-ÖGW) erfolgt die Weiterbildung zum Facharzt unter verantwortlicher Leitung befugter Ärztinnen und Ärzte (Weiterbildende). Demnach ist die bzw. der Weiterbildende unter anderem verpflichtet, die Weiterbildung persönlich zu leiten und grundsätzlich ganztägig durchzuführen sowie zeitlich und inhaltlich entsprechend der Weiterbildungsordnung zu gestalten. (mehr …)
Die Deutsche Stiftung Patientenschutz fordert Bundesgesundheitsminister Lauterbach (SPD) auf, „Licht ins Dunkel des Praxismanagements“ zu bringen. Der ambulanten Gesundheitsversorgung tue es nicht gut, wenn der Vorwurf einer Bevorzugung von Privatpatienten im Raum stehen bleibe, so Vorstand Eugen Brysch. (mehr …)